Der Prinz rettete ein unbekanntes Mädchen aus dem verschneiten Wald, aber während des heißen Bades bemerkte die oberste Konkubine ein seltsames Mal auf ihrem Körper – und was danach geschah, schockierte das gesamte Königreich.

Der Prinz rettete ein unbekanntes Mädchen aus dem verschneiten Wald, aber während des heißen Bades bemerkte die oberste Konkubine ein seltsames Mal auf ihrem Körper – und was danach geschah, schockierte das gesamte Königreich. 😱😳😨

Eliana war in einem kleinen Dorf am Rande des nördlichen Waldes aufgewachsen. Nach dem Tod ihrer Mutter lebte sie allein in einem alten Haus und heilte die Menschen mit Kräutern, die sie in den Bergen sammelte. Die Menschen kamen heimlich zu ihr, wenn Kinder im Fieber brannten und alte Menschen vor Schmerzen keine Luft mehr bekamen. Aber die Dankbarkeit der Dorfbewohner verschwand schnell, als Unglück über das Dorf hereinbrach.

Zuerst verschwand das Vieh, dann erfror die Ernte, und bald erkrankte die Tochter des Dorfältesten schwer. Als der Dorfälteste zu Eliana kam, sagte sie, dass es bereits zu spät sei und ihre Kräuter das Mädchen nicht mehr retten könnten. Da nannte der wütende Dorfälteste sie eine Hexe. Diese wenigen Worte reichten aus, um das Dorf mit Gerüchten zu füllen.

— Sie bringt Unglück, – rief eine Frau auf dem Dorfplatz. – Solange sie hier ist, werden die Leiden nicht aufhören!

— Sie ist eine Hexe! Verbrennt ihr Haus! – unterstützte eine andere Stimme.

Eliana stand vor der Menge und hielt eine kleine Tasche mit Kräutern in den Händen. Sie versuchte, sich zu erklären, aber niemand hörte ihr mehr zu. Der Dorfälteste sah sie kalt an, als ob vor ihm tatsächlich ein Monster stünde und nicht diejenige, die den Kranken geholfen hatte.

— Geh vor Tagesanbruch, – sagte er. – Wenn du bleibst, erlebst du den Morgen nicht.

In der Nacht brach ein Schneesturm aus. Eliana warf ihren einzigen warmen Umhang über, nahm etwas zu essen und verließ das Dorf, ohne sich nach den Flammen umzudrehen, die bereits über ihrem Haus aufstiegen. Der Schnee bedeckte schnell ihre Spuren. Die Kälte drang unter ihre Kleider, ihre Finger gehorchten nicht mehr, aber sie ging weiter, bis sie ein klagendes Heulen hörte.

Am Straßenrand, fast von einer Schneewehe verborgen, lag ein kleiner silberner Wolfsjunges. Seine Pfote war in eine eiserne Falle geraten, und sein weißes Fell war durch die Wunde verschmutzt.

— Ruhig, Kleiner, ich tue dir nichts, – flüsterte Eliana und kniete sich hin.

Der Wolfsjunge knurrte vor Schmerz und versuchte sie zu beißen. Eliana öffnete mit Mühe die Falle, riss einen Streifen von ihrem Hemd ab und verband die Wunde. Dann setzte sie sich auf den kalten Schnee, lehnte sich an einen Baum und drückte das zitternde Tier fest an sich, um es mit ihrer Körperwärme zu wärmen. Ihr Bewusstsein schwand allmählich, als durch das Heulen des Windes das schwere Stampfen von Pferdehufen zu ihr drang.

— Hier ist jemand! – ertönte eine männliche Stimme.

Vor Eliana hielt ein Reiter in einem dunklen Umhang. Sein Gesicht war streng, und auf seiner Brust glänzte das Zeichen der königlichen Familie. Neben ihr winselte der Wolfsjunge schwach. Der Mann sprang abrupt vom Pferd.

— Raven … Du lebst, – atmete er auf und sah das Mädchen an. – Aber wer ist dieses Mädchen?

— Ich weiß nicht, Eure Hoheit, – antwortete der Wächter. – Aber ohne sie hätte der Wolfswelpe wohl nicht überlebt.

Prinz Adrian hob Eliana hoch. Ihre Haut war eiskalt, ihr Atem kaum spürbar. Der Prinz setzte sie schnell auf sein Pferd und gab seiner gesamten Begleitung den Befehl:

— Sofort zurück!

Der Prinz wollte dem Mädchen helfen, sich aufzuwärmen, und befahl der obersten Konkubine seines Vaters, ein heißes Bad für sie vorzubereiten und sich um sie zu kümmern. Eliana war so erschöpft, dass sie fast nicht auf das Geschehen reagierte. Während die Dienstmädchen ihr behutsam halfen, sich zurechtzumachen, bemerkte die oberste Konkubine etwas Ungewöhnliches auf dem Körper des Mädchens. Sie erstarrte, starrte auf das Gesehene und erbleichte dann. Was sie entdeckt hatte, war so schockierend, dass die Nachricht sich schnell im gesamten Königreich verbreitete und alle erschütterte. 🤯 Die Fortsetzung findet ihr in den Kommentaren … 👇👇👇

Die oberste Konkubine trat vorsichtig von Eliana zurück, ohne das Mal auf ihrer Haut aus den Augen zu lassen. Es war kein gewöhnlicher Muttermal. Sie kannte dieses Zeichen genau – das königliche Siegel, das Kindern gleich nach der Geburt aufgedrückt wurde, damit die Wache im Falle einer Entführung oder Vertauschung das wahre Kind königlichen Blutes zweifelsfrei erkennen konnte.

Aber wie kam dieses Siegel auf den Körper eines einfachen Dorfmädchens?

Vor vielen Jahren war die Schwester des Königs nach dem Tod ihres Mannes aus dem Palast geflohen und hatte ihr neugeborenes Kind mitgenommen. Sie war lange gesucht worden, aber weder sie noch das Baby waren je gefunden worden.

Als die oberste Konkubine Eliana sah, zog sich ihr Herz vor einer schrecklichen Ahnung zusammen.

— Ruft sofort den König … – flüsterte sie. – Ich glaube, wir haben gerade diejenige gefunden, nach der wir viele Jahre gesucht haben.

Die Nachricht verbreitete sich im Nu im ganzen Palast und dann im gesamten Königreich. Das Mädchen, das noch am Vortag als Hexe verschrien und aus ihrem Heimatdorf vertrieben worden war, könnte sich als Erbin königlichen Blutes herausstellen.

Als Eliana zu sich kam, stand bereits der König vor ihr.

Er sah lange in ihr Gesicht, als versuche er, sich an jemanden aus einer fernen Vergangenheit zu erinnern.

Dann sagte er leise:

— Du … bist die Tochter meiner Schwester.

So veränderte sich das Schicksal des Mädchens, das in einer einzigen Nacht alles verloren hatte, für immer.

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