Eine Frau half aus Mitleid einer Schlange in der großen Hitze, aber die alte Frau hätte sich niemals vorstellen können, zu welchem Albtraum sich diese gute Tat für sie entwickeln würde.

Eine Frau half aus Mitleid einer Schlange in der großen Hitze, aber die alte Frau hätte sich niemals vorstellen können, zu welchem Albtraum sich diese gute Tat für sie entwickeln würde. 😱😨

Die Frau ging langsam den schmalen, staubigen Pfad entlang, setzte schwer einen Fuß vor den anderen. Auf ihrem Rücken trug sie ein Bündel Holz, das sie im Wald gesammelt hatte. Sie hatte es seit dem frühen Morgen gesammelt, um sich irgendwie auf den Winter vorzubereiten. Die Sonne stand hoch, die Luft war glühend heiß, das Atmen fiel schwer.

Das Kopftuch klebte vor Schweiß an ihrem Kopf, ihre Hände zitterten vor Erschöpfung. In der kleinen Plastikflasche war nur noch wenig Wasser. Sie stellte sich bereits vor, wie sie sich auf die Türschwelle setzen würde, einen Schluck nehmen und ein wenig verschnaufen würde.

Doch plötzlich blieb die Frau stehen. Mitten auf dem Pfad lag eine Schlange.

Die Frau half aus Mitleid einer Schlange in der großen Hitze, aber die alte Frau hätte sich niemals vorstellen können, zu welchem Albtraum sich diese gute Tat für sie entwickeln würde.

Sie lag seltsam da. Sie bewegte sich nicht, hob nicht den Kopf, versuchte nicht wegzukriechen. Zuerst packte die Frau die Angst. Ihr Herz schlug heftig, sie machte sogar einen Schritt zurück. An solchen Orten sind Schlangen keine Seltenheit, und viele von ihnen sind gefährlich.

Sie schaute genau hin. Die Schlange bewegte sich nicht.

Es sah nicht nach einem Angriff aus. Eher im Gegenteil – als hätte sie nicht einmal mehr die Kraft, sich zu erheben. Der Körper war lang gestreckt, das Maul leicht geöffnet, fast keine Bewegung.

Die Frau stand da und zögerte. In ihrem Kopf kämpften Angst und Mitleid miteinander. Sie wusste, dass ein einziger falscher Schritt sie das Leben kosten konnte. Aber gleichzeitig war deutlich zu sehen – dieses Wesen griff nicht an. Es starb.

Sie erinnerte sich daran, wie heiß es schon seit mehreren Tagen ununterbrochen war. Den Menschen geht es schlecht, wie erst den Tieren.

„Wahrscheinlich fehlt ihr einfach das Wasser …“, flüsterte sie leise vor sich hin.

Die Frau nahm langsam das Holzbündel von ihren Schultern und stellte es vorsichtig auf den Boden. Dann holte sie ihre Flasche heraus. Darin war nur noch wenig.

Sie sah wieder auf die Schlange. Diese lag immer noch da, atmete kaum.

Das Herz zog sich zusammen. Die Frau hockte sich hin, wobei sie Abstand hielt. Ihre Hand zitterte, aber sie öffnete dennoch die Flasche und neigte sie. Ein dünner Wasserstrahl floss herab.

Zuerst geschah nichts.

Dann regte sich die Schlange ein wenig.

Ihr Kopf hob sich langsam, die Zunge zuckte kaum merklich. Sie schien die Feuchtigkeit zu spüren. Die Frau hielt den Atem an, wagte sich kaum zu rühren. Das Wasser tropfte.

Die Schlange begann sich vorsichtig dem Strahl entgegenzustrecken. Ihre Bewegungen waren langsam, schwach, aber mit jeder Sekunde wurden sie sicherer. Sie öffnete ihr Maul und fing die Tropfen auf.

Die Frau sah zu, vergaß dabei die Angst.

„Trink …“, sagte sie leise.

Sie goss das Wasser bis zum letzten Tropfen aus. In der Flasche war nichts mehr. Die Schlange hielt ihren Kopf bereits höher. In ihren Augen war etwas Lebendiges, Wachsames aufgetaucht. Sie wirkte nicht mehr schwach.

Die Frau bemerkte das.

Die Frau half aus Mitleid einer Schlange in der großen Hitze, aber die alte Frau hätte sich niemals vorstellen können, zu welchem Albtraum sich diese gute Tat für sie entwickeln würde.

Und in diesem Moment zog sich in ihr etwas zusammen. Sie begriff plötzlich, was sie getan hatte.

Vor ihr lag nicht mehr eine sterbende Schlange. Vor ihr stand ein starkes, lebendiges, gefährliches Raubtier. Und sie hatte ihm gerade geholfen, wieder zu Kräften zu kommen.

Die Frau begann sich langsam rückwärts zu bewegen, wobei sie versuchte, keine plötzlichen Bewegungen zu machen. Ihr Herz schlug immer schneller.

Aber es war bereits zu spät.

Die Schlange hatte sich vollständig aufgerichtet. Ihr Körper war angespannt. Der Kopf wiegte sich leicht hin und her.

Und in diesem Moment begriff die Frau, dass sie sich nicht einmal hätte vorstellen können, wie diese gute Tat für sie enden würde … 😱😨 Die Fortsetzung der Geschichte findet ihr im ersten Kommentar 👇👇

Die Schlange stand noch einige Sekunden vor ihr, wiegte leicht den Kopf, als überlege sie. Die Frau atmete nicht, wagte nicht einmal zu blinzeln. Aber statt zuzuschlagen, senkte die Schlange langsam den Kopf, drehte sich um und verschwand ruhig im dichten Gebüsch am Wegesrand.

Die Frau saß noch lange an Ort und Stelle, konnte nicht glauben, dass alles genau so zu Ende gegangen war. Dann stand sie mühsam auf, nahm ihr Holzbündel und ging langsam nach Hause, wobei sie sich immer wieder umsah.

An jenem Abend schlief sie fast nicht, sie ließ diesen Moment immer und immer wieder in ihrem Kopf ablaufen.

Am nächsten Morgen wachte sie früh auf, wie immer. Im Haus war es still, nur schwaches Licht drang durch das Fenster. Die Frau trat an die Tür, öffnete sie … und erstarrte.

Direkt vor ihrer Schwelle lagen Schlangen.

Die Frau half aus Mitleid einer Schlange in der großen Hitze, aber die alte Frau hätte sich niemals vorstellen können, zu welchem Albtraum sich diese gute Tat für sie entwickeln würde.

Zuerst dachte sie, es sei ein Traum. Sie blinzelte, aber das Bild verschwand nicht. Es waren viele. Dutzende. Sie lagen auf dem Boden, auf den Stufen, am Weg entlang, ringelten sich zusammen und bewegten sich langsam.

Die Frau trat zurück, ihr Herz begann so heftig zu schlagen, dass das Atmen schwer fiel.

Die Schlangen griffen nicht an. Sie warteten nur.

Einige hoben die Köpfe, andere bewegten sich kaum. Ihre Bewegungen waren träge, fast genauso wie bei jener Schlange am Tag zuvor. Und da begriff die Frau. Die Dürre.

Die Hitze ließ seit vielen Tagen nicht nach. Das Wasser war fast überall verschwunden. Und offenbar hatte jene Schlange, der sie geholfen hatte, den anderen auf irgendeine Weise „erzählt“.

Jetzt waren sie alle hierhergekommen. Wegen des Wassers.

Die Frau sah langsam auf ihre leere Flasche, dann wieder auf die Schlangen. Und in diesem Moment wurde ihr endgültig klar, wozu ihre gestrige Tat geworden war.

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