Das scheinbar harmlose Trocknen von Kleidung hätte beinahe in einer Tragödie geendet. 😱😱
Ich hatte die Winterkleidung meines Sohnes gewaschen und draußen zum Trocknen aufgehängt. Als ich sie später von der Leine nahm, entdeckte ich diese seltsamen, gelblichen, runden Gebilde am Ärmel eines Pullovers 🫣
Als ich herausfand, was das war, blieb mir beinahe das Herz stehen. Ich bitte euch: Wenn ihr so etwas Ähnliches auf eurer Kleidung bemerkt, wascht die Sachen sofort bei hoher Temperatur und bügelt sie mit einem Dampfbügeleisen durch ein feuchtes Tuch 🫣

Ich hatte die Winterkleidung meines Sohnes gewaschen: eine Jacke, warme Pullover, einen Schal und Hosen. Es war ein sonniger Tag, und ohne weiter darüber nachzudenken, hing ich alles draußen auf, damit die frische Luft ihre Wirkung entfalten konnte.
Es schien eine ganz normale Routine zu sein. Doch als ich später die Sachen von der Leine nahm, zog sich mir das Herz zusammen…
Am Ärmel eines der warmen Pullover entdeckte ich seltsame gelbliche, runde Gebilde – winzig klein wie Hirsekörner, aber fest und in einer kleinen Gruppe angeordnet.
Zuerst dachte ich, es sei einfach etwas Staub oder Pappelflaum… Doch beim genaueren Hinsehen schien sich in jeder dieser kleinen Kügelchen etwas zu bewegen. Ich wäre beinahe vor Schreck in Ohnmacht gefallen.
Ich rannte sofort ins Internet, um herauszufinden, was das sein könnte. Und was ich herausfand, machte alles nur noch schlimmer: Es waren Motteneier. Echte, ekelhafte, lebendige!

Fachleute schreiben, dass Motten ihre Eier auf Kleidung ablegen können – besonders, wenn sie lange im Schrank gelegen oder feucht war. Wenn man sie dann draußen trocknet, wo in Gras und Büschen allerlei Insekten leben, steigt das Risiko zusätzlich.
Offenbar hatte der Geruch von Naturwolle oder Rückstände von Hautfett die Motte angelockt – und der Pullover schien ihr ein idealer Ort für die Eiablage zu sein.
Das Beunruhigende: Die Eier sind kaum zu sehen. Sie können sich an der Kleidung festsetzen und selbst nach dem Waschen bleiben – vor allem, wenn man sie an der frischen Luft trocknet.
Wenn man sie nicht rechtzeitig entdeckt, schlüpfen winzige Larven, die sich in die Fasern fressen und das Gewebe von innen zerstören. Das Kleidungsstück ist ruiniert – und dann können auch andere Sachen im Schrank befallen werden.
Voller Panik habe ich alle Kleidungsstücke erneut bei hoher Temperatur gewaschen und anschließend durch ein feuchtes Tuch heiß gebügelt – das gilt als wirksame Methode, um die Eier abzutöten.

Jetzt trockne ich Kleidung nur noch drinnen oder auf dem geschlossenen Balkon. Im Kleiderschrank habe ich Lavendelsäckchen und Zedernholzstäbchen ausgelegt – natürliche Mittel gegen Motten.
Bitte seid achtsam. Manchmal kann selbst das harmloseste Trocknen von Kleidung zu einem echten Problem werden.